Gründerzeitvilla mit neuer Haustechnik

Soll eine denkmalgeschützte Villa technisch auf ein modernes Niveau gehoben werden, ist ein langer Atem notwendig. Der Bau, 1909 errichtet, verfügt heute über drei Wohnungen mit ca. 370 m² Wohnfläche. Sie sind über eine eindrucksvolle geschwungene Treppenanlage zugänglich.

Denkmalgeschützte Villa innen mit Spindeltreppe

Etliche Baumaßnahmen wurden umgesetzt

Das Dach gedämmt und ausgebaut, Fenster und Heizkörper teilweise erneuert sowie die Decken wärmegedämmt. 15 rotbraune PV-Module, die dem Denkmalschutz entsprechen, mit einer Leistung von 5,8 kW peak, ergänzt durch einen 10-kWh-Stromspeicher, wurden im April 2025 auf dem Dach installiert. Die neue Wärmpumpe arbeitet mit 20 kW.

Das Herzstück der Anlage

Das Herzstück der Anlage bildet ein POWERLINK-Basic mit 900 l Volumen. Der Speicher liefert den erforderlichen Legionellenschutz und stellt 60 °C für Warmwasser und 55 °C für die Zirkulation bereit. Der POWERLINK-Basic zeigt in der Stuttgarter Villa seine Stärken. Das System arbeitet Ende März bei einer Außentemperatur von 3,4 °C mit einem COP von 4,59.

Die Bauherren dazu: „Unsere Hoffnungen und Erwartungen wurden erfüllt, die Anlage läuft problemlos. Dank des Schichtenspeichers sind alle Räume angenehm warm und wir genießen auch beim Warmwasser den vollen Komfort.“

Umgesetzt wurde die neue Anlage in gewohnt professioneller Weise vom Wärmepumpenflüsterer Markus Rausch unter der Bauleitung von Herrn Abdyl Beha.

POWERLINK-Basic 900 l Volumen als Herzstück der Anlage im Energiesystem

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